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Brother recycelt Tonerkartuschen


Nach einem Bericht von druckerchannel.de recycelt Brother im slowakischen Krupina die gesammelten
Rückgabe Tonerkartuschen um sie nach dem Prozess wieder als neuwertig in den Verkehr bringen zu
können. Die Kartuschen werden über das eigene Rücknahmesystem und durch den Aufkauf bei Leergut-
Brokern beschafft. Einzelne Bestandteile unbrauchbarer Leerbehälter werden ebenfalls wieder verwertet.
Die Produktion neuer OEM Kassetten und die Wiederaufbereitung finden im gleichen Werk statt. Ob eine
Kartusche aus der Wiederaufarbeitung oder aus der Neuproduktion stammt, ist für die Kunden nicht
feststellbar. Die Recyclingprodukte werden ohne Kennzeichnung als OEM Neuprodukt, und auch zum
OEM Preis, in den Markt gebracht.


Das Management der Brother-Tonerwerke in England und der Slowakei hat eingeräumt, dass die Wiederaufbereitung einer Kartusche mehr kostet als die vergleichbare Neuproduktion. Es stellt sich
die Frage, ob Umweltengagement der Hauptgrund für das Projekt ist oder, ob man durch das
Rücknahmeprogramm dem After Market das Leergut entziehen möchte (in Brother-Laserdruckern werden
derzeit ca. 20 Prozent kompatible Supplies eigesetzt).

Brother versichert zwar, dass die wiederaufbereite Ware in Qualität und Funktion der Neuware entspricht,
begibt sich mit der Produktion aber auf fremdes Terrain. Das Know-how für die Herstellung von Rebuilt
Produkten unterscheidet sich erheblich von dem für Neuware.

Wir bieten unseren Kunden die Sicherheit qualitativ hochwertige Rebuilt Produkte „Made in Germany“ zum
fairen Preis zu beziehen.


06.11.2013

 
 
 

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